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VITA Around The World.

Luis Miguel Vera. Sevilla, Spanien.

Patientenfall Luis Miguel Vera. Sevilla, Spanien.

Statement Luis Miguel Vera: „Unsere Augen sehen in 3D. VITA ermöglicht es mir, die Farben in 3D wahrzunehmen.“

Luis Miguel Vera
Sevilla, Spanien.

 

Kurzvita Luis Miguel Vera

Luis Miguel Vera. Sevilla, Spanien.

Studio Dental Luis Miguel Vera. Laboratorio dental. 
Juglar, 3-A, 31, 41018 Sevilla, Spanien
Telefon: +34 954 92 01 72. E-Mail: macrodentalsl (at) hotmail.com

  • Studio Dental Luis Miguel Vera
  • Ausbildung als Zahntechniker, Sevilla 1993
  • Master in Keramik und Implantologie. Sevilla 1994
  • Weiterbildung in nationalen und internationalen Kursen
  • Gründung Larboratorio Macrodental 1996, Sevilla
  • Mitarbeiter der Zahntechniker Schulen “Antonio de Solis” und “Los Viverors”
  • Referent der VITA Zahnfabrik seit 2004, nationale und internationale Kurse und Vorträge
  • Referent der Implantat Firmen Mozo Grau, Klockner und Phibo, Vorträge und Präsentationen

Vorstellung meiner Heimatstadt

Hallo, ich heiße Luis Miguel Vera und ich habe in diesem Monat die große Ehre, mich bei euch auf dieser VITA-Seite vorstellen zu dürfen.

Luis Miguel Vera

Bevor ich euch meinen Patientenfall präsentiere, möchte ich euch gern meine schöne Geburtsstadt Sevilla vorstellen. Sevilla befindet sich in der Region Andalusien in Spanien und weist eine 800jährige Geschichte unter muslimischer Herrschaft auf. Davon zeugt im Stadtviertel Santa Cruz eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, das ehemalige Minarett die Giralda. Außerdem wird in meiner Heimatstadt die Jungfrau Maria sehr stark verehrt. 

Sevilla

Wir Andalusier lieben es zu feiern und gerade haben wir eines unserer jährlichen Feste zelebriert, die weltweit bekannte “Féria de Abril” .

Sevilla

In Sevilla gibt es traditionell ein großes Angebot an Kunsthandwerk. Zum Beispiel die Goldschmiedekunst und die Keramik. Letztere wurde von den Muslimen überliefert. Bekannt sind die keramischen Kacheln, genannt „azulejos“, die man auf der Plaza España bewundern kann und die “Karthäuserkeramik”.

Luis Miguel Vera
Luis Miguel Vera. Hände
Luis Miguel Vera. Labor

Dem Kunsthandwerk fühle ich mich besonders verbunden,

da ich jeden Tag eine zahntechnische Kunst ausübe, zum Beispiel mit der VITA VM-Keramik. 

Für mich sind die Arbeiten, die wir herstellen, sehr wichtig. Es handelt sich um ein Kunsthandwerk, das wir mit unseren eigenen Händen herstellen und hohe Anforderungen an Ästhetik und Funktionalität zur Zufriedenheit unserer Patienten stellt. Daran erinnert mich auch eine besondere Kohlezeichnung, die ich in meinem Farbnahmestudio habe. 

Es zeigt alte und abgenutzte Hände. Ich genieße dieses Bild sehr und es gibt mir ein zärtliches Gefühl, wenn ich diese Zeichnung betrachte.

Patientenfall

Restauration eines Frontzahnes mit VITA PM®9

VITA Zahnfarbbestimmung

Was ist die größte Herausforderung für einen Zahntechniker?

Eine einzelne Frontzahnkrone harmonisch zum Nachbarzahn zu gestalten. Die erste Schwierigkeit hierbei ist, die für den Patienten passende Zahnfarbe auszuwählen. Mit den heute angebotenen Hilfsmitteln ist es schon deutlich einfacher. 

In diesem Fall hat unser Patient sehr transluzente Zähne. Eine Versorgung mit einer Metallkeramikkrone wollten wir deshalb nicht riskieren. Um die vitale Stumpffarbe zu nutzen, entschieden wir uns in diesem Fall für eine Presskeramik in Kombination mit VM 9 Add on, die die Lebendigkeit des natürlichen Farbspiels transportiert. Jetzt war allerdings unsere Kreativität gefragt, wie wir an unserem Modell die Zahnfarbe kontrollieren? Unsere Idee war die Herstellung eines passenden Stumpfes zum natürlichen Zahn aus dem Komposite Stumpfmaterial VITA SIMULATE.

Bei der Messung der Farbe des daneben stehenden Zahnes mit dem Spektrofotometer (21) erhielten wir im Zentrum des Zahnes das Ergebnis einer 2M1 mit einem dE 1,2 und im gingivalen Drittel 2L1,5 mit einem dE 1,7. Die Messung der Stumpffarbe ergab eine 1M1 und im Bereich des Zahnhalses 2M3. Darum wählten wir zum Pressen das Pelett in der Farbe 2M1P-T von PM 9.

Patient

Hier können sie sehr gut den beschliffenen Zahn und dessen Vitalität sehen.

Beschliffener Zahn

Als erstes erstellten wir eine funktionale Wachsmodellation für den Pressvorgang. Danach wurde diese eingebettet und mit dem Pelett in der Farbe 2M1P-T von PM 9 gepreßt.

Wachsmodellation

Nach dem Ausbetten und der Überprüfung der Form auf dem Modell erstellten wir einen palatinalen Silikonschlüssel. Damit verloren wir beim cut-back keinerlei Referenz zur ursprünglichen Form und behielten stets die Kontrolle.

Ausbetten

Zur optimalen Anpassung an den Nachbarzahn gestalteten wir das Innenleben unserer Restauration mit VITA AKZENT Plus und fixierten dies mit einem Malfarbenfixierbrand. Die individuelle Inzisalkantengestaltung rekonstruierten wir mit Add-on-Material.

Inzisalkantengestaltung

Zum Schluß glasierten wir die Krone mit Glaze LT. Unter Zuhilfenahme des erstellten Stumpfes aus VITA Simulate überprüften wir die Farbe mit dem Stumpfmaterial. Damit der Transport der Stumpffarbe gut in der Krone sichtbar wurde, benutzten wir Glyzerin zur Einprobe. Wir vermieden damit Lufteinschlüsse zwischen der Krone und dem Stumpf.

Bei der Messung der Zahnfarbe ergab sich nun eine 2M1 mit einem dE 1,6, während der Nachbarzahn eine 2M1 mit einem dE 1,2 aufwies. Diese Abweichung ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar.

Messung der Zahnfarbe

Die Restauration auf dem Modell.

Die Restauration auf dem Modell.

und die im Mund zementierte Restauration,

in der sich die Integration in ihrer Luminosität widerspiegelt. 
Perfekte Sättigung und Farbton nach dem Einsetzen im Mund.
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