Ab dem 30. Oktober 2026 erweitert die VITA Zahnfabrik das Farbangebot von VITA ENAMIC HT um sieben zusätzliche VITA classical A1-D4 Farben. Somit steht die Hybridkeramik mit der einzigartigen PICN-Technologie (Polymer Infiltrated Ceramic Network) künftig auch in den Farben A1, A2, A3, A3,5, A4, B1 und C1 zur Verfügung. Die neue Variante ist als monochromatischer HT-Block in der Geometrie EM-14 (12 x 14 x 18 mm) für das CEREC-/inLab-System erhältlich.
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Diese Pressemeldung können Sie mit allen enthaltenen Medien herunterladen.Ein Material, zwei Farbsysteme
Mit der Farberweiterung ist VITA ENAMIC nun in beiden VITA Farbsystemen verfügbar: VITA SYSTEM 3D-MASTER und VITA classical A1–D4. Die Reproduktion der Zahnfarbe wird vereinfacht, da die Farbnahme und Umsetzung direkt im gewählten Farbsystem erfolgen können. Material, Indikationen und Verarbeitung bleiben unverändert. Die Erweiterung betrifft ausschließlich das Farbangebot von VITA ENAMIC HT. Die Varianten T, ST und VITA ENAMIC multiColor sind weiterhin in VITA SYSTEM 3D-MASTER Farben verfügbar.
PICN-Technologie für substanzschonende Versorgungskonzepte
VITA ENAMIC ist die erste und bislang einzige kommerziell verfügbare Hybridkeramik mit PICN-Technologie. Die duale Netzwerkstruktur von VITA ENAMIC vereint hohe Festigkeit mit natürlicher Elastizität und unterstützt durch ihre Kaukraftabsorption eine gleichmäßige Verteilung der einwirkenden Kräfte. Die geringen Mindestwandstärken ermöglichen substanzschonende Präparations- und Versorgungskonzepte. So kann bei geeigneter Indikationsstellung mehr natürliche Zahnsubstanz erhalten bleiben.
Für effiziente Chairside-Workflows
Restaurationen lassen sich in weniger als fünf Minuten schleifen, sind nach dem Polieren und Konditionieren sofort einsetzbar und müssen nicht gebrannt werden. Dank der kurzen Bearbeitungszeiten unterstützt VITA ENAMIC wirtschaftliche Chairside-Workflows. Im Vergleich zu Lithiumdisilikat kann die Bearbeitungszeit um mehr als 25 % und gegenüber Zirkondioxid um mehr als 30 % reduziert werden. Dadurch kann der gesamte Workflow vom digitalen Scan bis zur Eingliederung in weniger als 40 Minuten innerhalb einer Sitzung durchgeführt werden. *
* Vergleich basierend auf öffentlich zugänglichen Herstellerangaben und publizierten Referenzdaten (z. B. Schleif- und Ofenzeiten); modellhafte Ableitung der Prozesszeiten.
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