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Microsites
 

VITAVM®7

Feinstrukturkeramik für vollkeramische Gerüstmaterialien im WAK-Bereich von 7,2-7,8

VITA VM 7 wurde als spezielle Feldspat-Verblendkeramik mit Feinstruktur für vollkeramische Gerüstmaterialien mit einem WAK-Bereich von 7,2–7,8 konzipiert (aus Al2O3).

Wie alle VITA VM-Massen zeichnet sich auch VITA VM 7 durch ihr schmelzähnliches Lichtbrechungs- und Reflexionsverhalten aus. Der Einsatz von fluoreszierenden und opaleszierenden Zusatzmassen erlaubt äußerst individuelle und anspruchsvolle Ergebnisse.

Vorteile

  • optimale Verarbeitungseigenschaften wie z.B. Standfestigkeit und Modellierfähigkeit
  • hervorragende Beschleif- und Polierbarkeit; besonders in situ
  • homogene und geschlossene Oberflächen
  • nachgewiesene Schmelzähnlichkeit
  • Erstklassige Brennstabilität auch nach mehreren Bränden
  • lückenloses Angebot an Zusatzmassen zur Individualisierung
  • kompatibel mit VITA AKZENT Plus und VITA INTERNO Massen

In einer Studie von Giordano an der Goldman School of Dental Medicine, University of Boston, wurde das Abrasionsverhalten diverser keramischer Materialien im Vergleich zum natürlichen Zahnschmelz untersucht. VITA VM 7 schnitt dabei am besten ab, denn durch ihre Feinstruktur zeigte sie ein nahezu ideal schmelzähnliches Verhalten.

VITAVM®7 Sortimente

VITAVM®7 VITA SYSTEM 3D-MASTER®

VITAVM®7 BASIC KIT VITA SYSTEM 3D-MASTER®
Basissortiment für die BASIC-Schichtung
BV7BK12N
AnzahlInhaltMaterial
2612 gVITA VM 7 BASE DENTINE 1M1 - 1M2, 2L1.5 - 2L2.5, 2M1 - 2M3, 2R1.5 - 2R2.5, 3L1.5 - 3L2.5, 3M1 - 3M3, 3R1.5 - 3R2.5, 4L1.5 - 4L2.5, 4M1 - 4M3, 4R1.5 - 4R2.5, 5M1 - 5M3
212 gVITA VM 7 ENAMEL ENL, END
112 gVITA VM 7 NEUTRAL NT
112 gVITA VM 7 WINDOW WIN
312 gVITA VM 7 EFFECT LINER EL2 - EL4
312 gVITA VM 7 CORRECTIVE COR1 - COR3
312 gVITA VM 7 CHROMA PLUS CP2 - CP4
150 mlVITA VM MODELLING LIQUID
1VITA Modisol®
1Wattebrenngutträger, 2 Stück
1Brennuntersatz G (Packung mit 2 Untersätzen und 20 Stiften)
1VITA VM 7 Farbindikator 3D-MASTER
1VITA Toothguide 3D-Master with Bleached Shade Guide
VITAVM®7 BASIC KIT SMALL VITA SYSTEM 3D-MASTER®
Kleines Basissortiment für die BASIC-Schichtung
BV7BKS12N
AnzahlInhaltMaterial
1512 gVITA VM 7 BASE DENTINE 1M2 - 1M1
212 gVITA VM 7 ENAMEL ENL, END
112 gVITA VM 7 NEUTRAL NT
112 gVITA VM 7 WINDOW WIN
112 gVITA VM 7 CORRECTIVE COR1
312 gVITA VM 7 EFFECT LINER EL2 - EL4
312 gVITA VM 7 CHROMA PLUS CP2 - CP4
150 mlVITA VM MODELLING LIQUID
1VITA Modisol®
1Wattebrenngutträger, 2 Stück
1Brennuntersatz G (Packung mit 2 Untersätzen und 20 Stiften)
1VITA VM 7 Farbindikator 3D-MASTER
1VITA Toothguide 3D-Master with Bleached Shade Guide
VITAVM®7 BLEACHED COLOR KIT VITA SYSTEM 3D-MASTER®
Ultrahelle Farben zur Reproduktion gebleichter Zähne
BV7BLK
AnzahlInhaltMaterial
312 gVITA VM 7 BASE DENTINE 0M1 - 0M3
312 gVITA VM 7 TRANSPA DENTINE 0M1 - 0M3
112 gVITA VM 7 ENAMEL ENL
112 gVITA VM 7 NEUTRAL NT
112 gVITA VM 7 WINDOW WIN
112 gVITA VM 7 EFFECT LINER EL1
150 mlVITA VM MODELLING LIQUID
1VITA BLEACHED SHADE GUIDE, Shade Group 0
VITAVM®7 BUILD UP KIT VITA SYSTEM 3D-MASTER®
Aufbausortiment für die BUILD UP-Schichtung
BV7BUK12
AnzahlInhaltMaterial
2612 gVITA VM 7 TRANSPA DENTINE 1M1 - 1M2, 2L1.5 - 2L2.5, 2M1 - 2M3, 2R1.5 - 2R2.5, 3L1.5 - 3L2.5, 3M1 - 3M3, 3R1.5 - 3R2.5, 4L1.5 - 4L2.5, 4M1 - 4M3, 4R1.5 - 4R2.5, 5M1 - 5M3
150 mlVITA VM MODELLING LIQUID
VITAVM®7 BUILD UP KIT SMALL VITA SYSTEM 3D-MASTER®
Kleines Aufbausortiment für die BUILD UP-Schichtung
BV7BUKS12
AnzahlInhaltMaterial
1512 gVITA VM 7 TRANSPA DENTINE 1M1 - 4M3
150 mlVITA VM MODELLING LIQUID
VITAVM®7 ONE COLOR KIT 2M2
Einfarben-Sortiment für die ersten Tests
BV7OCK2M2V2
AnzahlInhaltMaterial
112 gVITA VM 7 BASE DENTINE 2M2
112 gVITA VM 7 ENAMEL ENL
112 gVITA VM 7 WINDOW WIN
15 gVITA AKZENT Plus GLAZE POWDER
150 mlVITA VM MODELLING LIQUID
120 mlVITA AKZENT Plus POWDER FLUID
1VITA Farbmusterstäbchen 2M2
VITAVM®7 ONE COLOR KIT 3M2
Einfarben-Sortiment für die ersten Tests
BV7OCK3M2V2
AnzahlInhaltMaterial
112 gVITA VM 7 BASE DENTINE 3M2
112 gVITA VM 7 ENAMEL ENL
112 gVITA VM 7 WINDOW WIN
15 gVITA AKZENT Plus GLAZE POWDER
150 mlVITA VM MODELLING LIQUID
120 mlVITA AKZENT Plus POWDER FLUID
1VITA Farbmusterstäbchen 3M2

VITAVM®7 Zusatzmassen

VITAVM®7 GINGIVA KIT
Natürlich wirkende Zahnfleischmassen
BV7GKV1
AnzahlInhaltMaterial
512 gVITA VM 7 GINGIVA G1 - G5
1VITA VM GINGIVA / MARGIN Farbmusterschiene
VITAVM®7 MARGIN KIT
Nur für kleinere Korrekturen im Randbereich
BV7MKV1
AnzahlInhaltMaterial
612 gVITA VM 7 MARGIN M1, M4 - M5, M7 - M9
1VITA VM GINGIVA / MARGIN Farbmusterschiene
VITAVM®7 PROFESSIONAL KIT SMALL
Zum Einlegen natürlicher Effekte und Charakteristiken
BV7PKS
AnzahlInhaltMaterial
512 gVITA VM 7 EFFECT CHROMA EC1, EC4, EC6, EC8 - EC9
112 gVITA VM 7 MAMELON MM2
112 gVITA VM 7 EFFECT PEARL EP1
112 gVITA VM 7 EFFECT OPAL EO2
712 gVITA VM 7 EFFECT ENAMEL EE1, EE3, EE7 - EE11
1VITA VM PROFESSIONAL KIT SMALL Farbmusterschiene
VITAVM®7 PROFESSIONAL KIT
Zum Einlegen natürlicher Effekte und Charakteristiken
BV7PKV2
AnzahlInhaltMaterial
1112 gVITA VM 7 EFFECT CHROMA EC1 - EC11
312 gVITA VM 7 MAMELON MM1 - MM3
312 gVITA VM 7 EFFECT PEARL EP1 - EP3
512 gVITA VM 7 EFFECT OPAL EO1 - EO5
1112 gVITA VM 7 EFFECT ENAMEL EE1 - EE11
612 gVITA VM 7 EFFECT LINER EL1 - EL6
1VITA VM EFFECT LINER / EFFECT OPAL / MAMELON Farbmusterschiene
1VITA VM EFFECT CHROMA Farbmusterschiene
1VITA VM EFFECT ENAMEL / EFFECT PEARL Farbmusterschiene
VITA AKZENT® Plus

VITA AKZENT® Plus
Optimiert. Einfach. Alles.

VITA INTERNO®

VITA INTERNO®
Zur Wiedergabe von Charakteristika im Inneren des Zahnes

VITA Easyshade®

VITA Easyshade®
Ein Gerät – unzählige Anwendungen. Und Sie stehen dabei immer im Mittelpunkt.

VITA VACUMAT® 6000 M

VITA VACUMAT® 6000 M
Premium-Keramikofen mit überraschenden Details und überzeugender Zuverlässigkeit

Produktinformationen Broschüre (max. 4 Seiten)

Nr. 1226 VITA VM 7 (Version 001)

Verarbeitungsanleitungen

Nr. 10258 VITA VM 7 Veneer Verarbeitungsanleitung (Version 001)

Nr. 1110 VITA VM 7 (Version 001)

Fachartikel

das dental labor: Einsatz Zusatzmassen Vollkeramik Frontzähne, Daniel Carmona Cando (Version 001)

DE DE
Bestellformular

Nr. 1117M VITA VM 7 (Version 001)

DE DE
Brenntabellen

VITA VM 7 / 40 T (Version 001)

VITA VM 7 / 4000 PT / vPad com + ex + clin (Version 001)

VITA VM 7 / Degu Dent Cergo Press (Version 001)

DE DE

VITA VM 7 / DEKEMA Austromat 3001 (Version 001)

DE DE

VITA VM 7 / DEKEMA Austromat M (Version 001)

DE DE

VITA VM 7 / Dentsply Multimat MC II (Version 001)

DE DE

VITA VM 7 / IVOCLAR Programat P90/95 (Version 001)

DE DE

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Aufrisse in der Keramik
  • Verkleinerte Zahnform als Unterstützung der Konstruktion modellieren, damit eine gleichmäßige Wandstärke der Keramik erzielt werden kann. Unterstützung der Höcker im Seitenzahnbereich. U-förmige Modellation der Interdentalräume.
  • Beim Anmischen aller Keramikmassen ist darauf zu achten, dass diese blasenfrei angemischt werden. Hierzu die Flüssigkeit von der Seite zum Pulver geben und die Masse gut mit einem Glas- oder Achatspatel durchmischen. Keinen Metallspatel verwenden, da es zu Metallabrieb kommen und dadurch zur Verfärbung der Keramik führen kann.
  • Auf einen sauberen Arbeitsplatz achten, Staub und verunreinigtes Pinselwasser können zu Problemen (wie z.B. Blasenbildung) führen.
  • Zu dick aufgetragene Isolierflüssigkeiten vermeiden.
  • Bei Brücken beim ersten Brand immer bis auf das Gerüst durchseparieren. Keramik schrumpft immer zur dicksten Stelle, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Schichtstärke. Keine trockenen und mit Sägezähnen ausgestatteten Instrumente verwenden. Dadurch kann sich die Keramik von der Oberfläche lösen und abziehen.
  • Auf korrekte Brennparameter und Brenntemperatur achten. Test zur Kontrolle der Brennmuffel durchführen, in dem man mit einem Spiegel in die Brennkammer schaut und kontrolliert ob die Brennmuffel rundherum gleichmäßig brennt.
  • Sollte vor dem Endfinish ein Gummipolierer verwendet werden, kann die Oberfläche danach nicht mit Flüssigkeit benetzt werden. Sie muss zuerst gereinigt werden. Hierzu reicht es nicht aus mit einem Dampfstrahler oder mit Wasser zu reinigen. Silikonreste an der Oberfläche müssen mechanisch mit einer Ziegenhaar-Bürste entfernt werden.
  •  Isoliermittelreste dürfen sich nicht an der Keramikoberfläche befinden. Kein Babyöl oder ähnliches zur Isolierung verwenden. Hierbei kann auch der Kontakt mit dem frisch isolierten Antagonisten (Gegenbiss) zu Problemen führen.
  • Bei der Korrektur einer Brücke darauf achten, dass beim Auffüllen der Interdentalräume nicht trocken geriffelt wird, da sich sonst das Material nicht verbindet. Evtl. Interdentalräume vor dem Auffüllen mit einer öligen Flüssigkeit (z.B. VITA INTERNO, KEIN Babyöl verwenden) benetzen.
Blasenbildung
  • Das Gerüst ausschließlich mit Diamanten und wassergekühlter Turbine bearbeiten. Nicht zu viel Druck und mit angegebener Umdrehungszahl arbeiten (Angaben der Hersteller beachten). Hitzeentwicklung an der Oberfläche beim Ausarbeiten vermeiden. Keine Ausarbeitungssteine verwenden.
  • Beim Anmischen aller Keramikmassen ist darauf zu achten, dass diese blasenfrei angemischt werden. Hierzu die Flüssigkeit von der Seite zum Pulver geben und die Masse gut mit einem Glas- oder Achatspatel durchmischen. Die Verwendung von einem Metallspatel kann zu Metallabrieb und zur Verfärbung der Keramik führen, deshalb nicht benutzen. Auf einen sauberen Arbeitsplatz achten, (Metall)staub und verunreinigtes Pinselwasser können zu Problemen führen. Zu dick aufgetragene Isolierflüssigkeiten vermeiden.
  • Keramische Massen sollten beim Wiederanmischen nicht mit Modellierflüssigkeit sondern mit destilliertem Wasser angemischt werden. Auch hier darauf achten, dass keine Bläschen eingearbeitet werden. Auf ein gleichmäßiges Feuchtigkeitsverhältnis der geschichteten Masse achten.Nicht ständig nachfeuchten oder austrocknen lassen.
  • Abstrahlen des 1. Brand mit AL2O3 kann Blasen verursachen.
Farbe der Restauration wirkt zu blass/zu grau
  • Beim Anmischen aller Keramikmassen ist darauf zu achten, dass diese blasenfrei angemischt werden. Hierzu die Flüssigkeit von der Seite zum Pulver geben und die Masse gut mit einem Glas- oder Achatspatel durchmischen. Die Verwendung von einem Metallspatel kann zu Metallabrieb und zur Verfärbung der Keramik führen, deshalb nicht benutzen. Auf einen sauberen Arbeitsplatz achten, Metallstaub und verunreinigtes Pinselwasser können zu Problemen führen. Zu dick aufgetragene Isolierflüssigkeiten vermeiden.
  • Isoliermittelreste dürfen sich nicht an der Keramikoberfläch befinden. Kein Babyöl oder ähnliches zur Isolierung verwenden. Hierbei kann auch der Kontakt mit dem frisch isolierten Antagonisten (Gegenbiss) zu Problemen führen.
  • Brenntemperatur zu hoch oder zu niedrig: Auf korrekte Brennparameter und Brenntemperatur achten (Brennprobe mittels Brenngradtest durchführen).
  • Zu viel TRANSPA DENTINE und/ oder ENAMEL verwendet.
  • Zu wenig BASE DENTINE verwendet.
  •  Verblendstärke zu gering, um eine sichere Farbreproduktion zu gewährleisten ist auf eine Keramikschichtstärke von ≥ 0,6 mm zu achten.
  • Keramische Massen sollten beim Wiederanmischen nicht mit Modellierflüssigkeit sondern mit destilliertem Wasser angemischt werden. Auch hier darauf achten, dass keine Bläschen eingearbeitet werden. Auf ein gleichmäßiges Feuchtigkeitsverhältnis der geschichteten Masse achten. Nicht ständig nachfeuchten oder austrocknen lassen. Schleifer ausschließlich für die Bearbeitung eines Werkstoffes verwenden.
  • Zu kurz vorgetrocknet, Flüssigkeit wurde nicht vollständig ausgebrannt.
Farbübereinstimmung zu Farbskala sehr gut, jedoch...

... bei Eingliederung im Mund starke Abweichungen (wirkt zu dunkel).

Mögliche Ursache kann ein verfärbter Stumpf sein. Daher bitte Stumpf-Farbe prüfen und gegebenenfalls Abdecken oder Bleachen.

Fehler beim Brand
  • Im Randbereich auf eine gute Adaption der Massen achten, evtl. mit einem trockenen, sauberen Pinsel über diese Bereiche streichen, bevor diese gebrannt werden.
  • Bei Brücken vor dem ersten Dentinbrand die einzelnen Glieder jeweils interdental bis auf das Gerüst separieren. Keramik schrumpft immer zur dicksten Stelle, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Schichtstärke. Keine trockenen und mit Sägezähnen ausgestatteten Instrumente verwenden. Dadurch kann sich die Keramik von der Gerüstoberfläche lösen und abziehen.
  • Die Krone wirkt "leblos" oder nicht transluzent genug: evtl. falsche Flüssigkeit verwendet.
  • Wirkt die Krone nach dem Brand sehr “glasig“ oder werden die Kanten rund: bitte Brennmuffel überprüfen!!
  • Falsche Ofenparameter oder eine defekte Vakuumpumpe.
  • Falsches Vortrocknen, Trübung, Graustich.
Nadelstiche an der keramischen Oberfläche
  • Beim Anmischen aller Keramikmassen ist darauf zu achten, dass diese blasenfrei angemischt werden. Hierzu die Flüssigkeit von der Seite zum Pulver geben und die Masse gut mit einem Glas- oder Achatspatel durchmischen. Verwendung von Metallspateln kann es zu Metallabrieb und der Verfärbung der Keramik führen, deshalb nicht benutzen. Auf einen sauberen Arbeitsplatz achten, Metallstaub und verunreinigtes Pinselwasser können zu Problemen führen. Zu dick aufgetragene Isolierflüssigkeiten vermeiden.
  • Keramische Massen sollten beim Wiederanmischen nicht mit Modellierflüssigkeit sondern mit destilliertem Wasser angemischt werden. Auch hier darauf achten, dass keine Bläschen eingearbeitet werden. Auf ein gleichmäßiges Feuchtigkeitsverhältnis der geschichteten Masse achten. Nicht ständig nachfeuchten oder austrocknen lassen.
  • Der Auftrag der Korrektur sollte nicht in zu kleinen Portionen geschehen. Hierbei ist auch auf ein nicht zu starkes Austrocknen zu achten evtl. eine Flüssigkeit benutzen die länger feucht hält.
  • Zu häufiges Absaugen und wieder Anfeuchten der Masse vermeiden; auf gleichmäßiges Feuchtigkeitsniveau achten.
  • Vor dem Auftragen der Keramik angeschliffene Oberflächen befeuchten (jedoch nicht mit öligen Flüssigkeiten, wie z.B. Interno Liquid).
Schwarze Punkte in der Keramik
  • Beim Anmischen aller Keramikmassen ist darauf zu achten, dass diese blasenfrei angemischt werden. Hierzu die Flüssigkeit von der Seite zum Pulver geben und die Masse gut mit einem Glas- oder Achatspatel durchmischen. Bei der Verwendung von einem Metallspatel kann es zu Metallabrieb und zur Verfärbung der Keramik führen, deshalb nicht benutzen.
  • Auf einen sauberen Arbeitsplatz achten, (Metall)staub und verunreinigtes Pinselwasser können zu Problemen führen.
  • Zu dick aufgetragene Isolierflüssigkeiten vermeiden. Kein Babyöl oder ähnliches verwenden.
Sprünge
  • Verkleinerte Zahnform als Unterstützung der Konstruktion modellieren, damit eine gleichmäßige Wandstärke der Keramik erzielt werden kann. Unterstützung der Höcker im Seitenzahnbereich. U-förmige Modellation der Interdentalräume. Keine scharfen Kanten.
  • Hitzeentwicklung an der Oberfläche vermeiden.
  • Der Base Dentine Washbrand (alternativ kann auch Transpa Dentine, Chroma Plus oder Effect Liner verwendet werden) muss nach den Angaben der Verarbeitungsanleitung aufgetragen werden, damit eine gute Oberflächenbenetzung erzielt wird. Das Einhalten der richtigen Temperatur (+40°C gegenüber normaler Brenntemperatur) ist für das korrekte Aufschmelzen des Materials notwendig.
  • Bei Brücken beim ersten Brand immer bis auf das Gerüst durchseparieren. Keramik schrumpft immer zur dicksten Stelle, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Schichtstärke. Keine trockenen und mit Sägezähnen ausgestatteten Instrumente verwenden. Hiermit kann sich die Keramik von der Gerüstoberfläche lösen und abziehen.
  • Auf korrekte Brennparameter und Brenntemperatur achten. Zur Kontrolle der Brennmuffel Test durchführen, in dem man mit einem Spiegel in die Brennkammer schaut und kontrolliert ob die Brennmuffel rundherum gleichmäßig brennt.
  • Die Oberfläche der Keramik mit Diamanten beschleifen. Hierbei ist darauf zu achten nicht heiß zu schleifen. Bei stumpfen Diamanten nicht den Anpressdruck auf die Keramik erhöhen, sondern den Schleifkörper austauschen. Bei der Verwendung einer Turbine immer auf Wasserkühlung achten.
  • Keine Brennträger mit Metallpins benutzen.
Trübung in der Keramik
  • Auf korrekte Brennparameter und Brenntemperatur achten. Brennmuffel mit Spiegel überprüfen und testen, ob alle Heizwendel brennen (optimale Prüftemperatur zwischen 200° und 300°C).
  • Isoliermittelreste dürfen sich nicht an der Keramikoberfläche befinden. Kein Babyöl oder ähnliches verwenden. Hierbei kann auch der Kontakt mit dem frisch isolierten Antagonisten (Gegenbiss) zu Problemen führen.
  • Der Auftrag der Korrektur sollte nicht in zu kleinen Portionen geschehen. Hierbei ist auch auf ein nicht zu starkes Austrocknen zu achten. Evtl. eine Flüssigkeit benutzen die länger feucht hält (VITA MODELLING FLUID oder durch Zugabe eines Tropfen VITA Interno Fluid).
  • Brenntemperatur ist zu niedrig. Tipp: WINDOW Test durchführen
  • Zu häufiges Absaugen und wieder Anfeuchten der Masse vermeiden, auf gleichmäßiges Feuchtigkeitsniveau achten.
  • Zu kurz vorgetrocknet, Flüssigkeit wurde nicht vollständig ausgebrannt.
Verbundprobleme Vollkeramik-Gerüst / Verblendkeramik
  • Der Base Dentine Washbrand muss nach den Angaben der Verarbeitungsanleitung aufgetragen werden, damit eine gute Oberflächenbenetzung erzielt wird. Das Einhalten der richtigen Temperatur ist für das korrekte Aufschmelzen des Base Dentines notwendig. Frisch geschichtete Keramik nicht zu schnell und zu heiß vortrocknen.
  • Bei der Korrektur einer Brücke darauf achten, dass beim Auffüllen der Interdentalräume nicht trocken geriffelt wird, da sich sonst das Material nicht verbindet. Evtl. Interdentalräume vor dem Auffüllen mit einer öligen Flüssigkeit (z.B. VITA INTERNO Fluid, KEIN Babyöl verwenden) benetzen.
Zurückziehen der Keramik im Randbereich
  • Verkleinerte Zahnform als Unterstützung der Konstruktion modellieren, damit eine gleichmäßige Wandstärke der Keramik erzielt werden kann. Unterstützung der Höcker im Seitenzahnbereich. U-förmige Modellation der Interdentalräume.
  • Im Randbereich auf eine gute Adaption der Massen achten. Zur Sicherheit vor dem Brand evtl. mit einem trockenen, sauberen Pinsel (Pinsel Nr. 10) über diese Bereiche streichen (von inzisal nach zervikal).
  • Bei Brücken beim ersten Brand immer bis auf die Grundmasse durchseparieren. Keramik schrumpft immer zur dicksten Stelle, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Schichtstärke. Keine trockenen und mit Sägezähnen ausgestatteten Instrumente verwenden. Dadurch kann sich die Keramik von der Gerüstoberfläche lösen und abziehen.
  • Sollte vor dem Finish ein Gummipolierer verwendet werden, kann die Oberfläche danach nicht mit Flüssigkeit benetzt werden. Sie muss zuerst gereinigt werden. Hierzu reicht es nicht aus mit einem Dampfstrahler oder mit Wasser zu reinigen. Silikonreste an der Oberfläche müssen mechanisch mit einer Ziegenhaar-Bürste entfernt werden.
  • Isoliermittelreste dürfen sich nicht an der Keramikoberfläche befinden. Kein Babyöl oder ähnliches zur Isolierung verwenden. Hierbei kann auch der Kontakt mit dem frisch isolierten Antagonisten (Gegenbiss) zu Problemen führen.
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